Bei der privaten Rettungsaktion für den vor der Insel Poel liegenden Buckelwal hat Tag 2 begonnen. Sechs Helfer fuhren kurz nach 8.00 Uhr auf Booten im Morgennebel zu dem Tier und überprüften seinen Zustand, wie im Livestream von News5 zu sehen war. Sie erneuerten ein nasses Tuch auf dem Rücken des Wals. Im Laufe des Tages soll versucht werden, das tonnenschwere Tier mit Luftkissen anzuheben. Weil der Buckelwal aber seit mehr als zwei Wochen auf dem Grund festliegt, muss zunächst Meeresboden unter ihm weggespült werden. Der Wal soll dann auf einer Plane zwischen zwei Pontons gelagert werden. Wenn alles gut geht, kann ein Schlepper damit beginnen, die empfindliche Fracht in die tiefere Ostsee und dann durch Kattegat und Skagerrak in die Nordsee und schließlich in den Atlantik zu ziehen. Dort könnte das Tier im besten Fall in die Freiheit entlassen werden.
Bildnachweis: © Jens Büttner/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Tag 2 des neuen Rettungsversuchs gestartet - Helfer am Wal
Heute soll es gewagt werden: Der gestrandete Buckelwal vor Poel soll mit Luftkissen angehoben und auf eine Plane gelegt werden. Der Ausgang der aufwendigen Aktion ist ungewiss.
Meistgelesene Artikel
- 23. April 2026
1. Garagenflohmarkt Süd-West Rheinbach am 26. April 2026
Zahlreiche Straßen sind beteiligt
- 29. April 2026
Rheinbacher Maikirmes vom 30. April bis 4. Mai 2026
Von Donnerstag, den 30. April, bis Montag, den 4. Mai 2026, verwandelt sich die Rheinbacher Innenstadt wieder in einen bunten Festplatz
- 3. Mai 2026
Wenn Haare nicht mehr mitwachsen – moderne Lösungen für feines und hormonell belastetes Haar
Haarscharf by André in Rheinbach zeigt neue Wege zu mehr Fülle und Lebensqualität
Neueste Artikel
Erwachsene sind oft in vielen Chatgruppen, die Nachrichtenflut ist zum Teil kaum zu überschauen. Kindern geht es nicht anders - mit dem Unterschied, dass die Inhalte manchmal nicht nur nerven.
Demokratie als zentrales Thema im Rheinbacher Kultursommer
Weitere Artikel derselben Kategorie
Erwachsene sind oft in vielen Chatgruppen, die Nachrichtenflut ist zum Teil kaum zu überschauen. Kindern geht es nicht anders - mit dem Unterschied, dass die Inhalte manchmal nicht nur nerven.
Kugeln in Schulen, Tote auf dem Bürgersteig, Polizei unter Verdacht: Der Prozess gegen «die Katze» zeigt, wie tief der Drogenkrieg in Marseille das Leben der Menschen verändert.

