Nach einem Angriff auf seine 18 Jahre alte Lebensgefährtin am Mainufer in Frankfurt befindet sich ein 34-jähriger Mann in Untersuchungshaft. Gegen den Mann bestehe der Verdacht des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit. Er soll die junge Frau bei einem Spaziergang nach einem Streit in den Main gestoßen haben. Der Polizei zufolge soll der Mann gewusst haben, dass seine Partnerin nicht schwimmen kann. Durch laute Hilfeschreie habe die Frau die Aufmerksamkeit von Passanten und einer Polizeistreife auf sich gezogen, die sie noch rechtzeitig aus dem Fluss retten konnten. Der Vorfall habe sich in der Nacht vom 7. auf den 8. April gegen Mitternacht ereignet, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main der dpa. Der Verdächtige und die 18-Jährige haben demnach beide die afghanische Staatsangehörigkeit. Weitere Details zu den Hintergründen und dem genauen Tatort wurden zunächst nicht bekanntgegeben.
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Mann soll Partnerin in den Main gestoßen haben - U-Haft
Nach einem Streit in Frankfurt am Main soll ein 34-Jähriger seine Lebensgefährtin in den Fluss gestoßen haben. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft.
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