Nach langer Trockenheit sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Gewitter und möglichen Starkregen für Teile Deutschlands voraus. Am Nachmittag lagen Warnungen vor markantem Wetter in zahlreichen Regionen vor: Die DWD-Karte zeigt ein Band über der Mitte Deutschlands von West nach Ost. Möglich sei Starkregen zwischen 20 und 35 Litern pro Quadratmeter, die innerhalb von sechs Stunden fallen könnten, erklärt der DWD. Straßen und Überführungen könnten rasch überflutet werden. Im äußersten Westen gelten die Warnungen ab heute 16 Uhr. Warnungen vor markantem Wetter des DWD bedeuten Stufe 2 von 4. Auch kräftige Gewitter mit Hagel und stürmischen Böen seien möglich, heißt es in der Vorhersage. Das gelte bis in die Nacht, in der sich das Geschehen Richtung Osten und Nordosten ausbreite: «Dabei gebietsweise Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter in einer beziehungsweise um 40 Liter pro Quadratmeter in mehreren Stunden.» Insbesondere ab der Mitte bis zum Osten kann es demnach örtlich noch mehr regnen, die Details seien aber noch unsicher.
Bildnachweis: © Boris Roessler/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Gewitter ziehen über Teile Deutschlands - Starkregen möglich
Lange war es viel zu trocken, nun kann sehr viel Regen auf einmal fallen. Am Nachmittag liegen Warnungen für zahlreiche Regionen in Deutschland vor.
Meistgelesene Artikel
- 30. August 2026
Umleitung auf der RVK-Linie 802
Wegen Vollsperrung zwischen Ortsausgang Rheinbach und Waldwinkel muss die Linie 802 Umleitung fahren über die Münstereifeler Straße
- 28. August 2026
Fahrplanwechsel
Kleine Anpassungen im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis
- 17. August 2026
Waldbrand im Westerwald: Feuerwehr verhindert Übergreifen
Die Flammen rücken bis auf 20 Meter an Häuser heran, doch diese können gerettet werden. Damit ist der Einsatz in Gebhardshain noch längst nicht beendet.
Neueste Artikel
- 15. September 2026
Wie Satellit «Flex» Stress von Pflanzen sichtbar machen soll
Hitze, Verschmutzung, Krankheiten: Pflanzen sind immer wieder großem Stress ausgesetzt. Wie gesund sie sind, könnte ein schwaches Signal zeigen. Genau dieses will ein Satellit nun sichtbar machen.
- 15. September 2026
Berichte: Harrys und Meghans Kinder müssen Schule wechseln
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zurück in ihrer früheren Heimat. Die Sicherheit der Kinder bleibt für sie ein Dauerthema - und der Schulweg von Archie und Lilibet bereitet besonders große Sorgen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 15. September 2026
Wie Satellit «Flex» Stress von Pflanzen sichtbar machen soll
Hitze, Verschmutzung, Krankheiten: Pflanzen sind immer wieder großem Stress ausgesetzt. Wie gesund sie sind, könnte ein schwaches Signal zeigen. Genau dieses will ein Satellit nun sichtbar machen.
- 15. September 2026
Berichte: Harrys und Meghans Kinder müssen Schule wechseln
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zurück in ihrer früheren Heimat. Die Sicherheit der Kinder bleibt für sie ein Dauerthema - und der Schulweg von Archie und Lilibet bereitet besonders große Sorgen.

