Mehr als drei Wochen nach dem Doppel-Erdbeben in Venezuela hat die Zahl der Todesopfer die Marke von 5.000 überschritten. Laut der jüngsten Bilanz der Behörden des südamerikanischen Landes liegt die Zahl der bestätigten Toten nun bei 5.069. Mehr als 16.700 Menschen seien zudem verletzt worden, wie Jorge Rodríguez, Präsident der Nationalversammlung und Bruder der geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodríguez, auf X mitteilte. Nach den verheerenden Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 am 24. Juni innerhalb von nur 39 Sekunden hat die Europäische Union 20 Millionen Euro für humanitäre Hilfe zur Verfügung gestellt. Seit dem Erdbeben sind außerdem 80 Tonnen Hilfsgüter über eine Luftbrücke nach Venezuela gebracht worden. Unabhängig vom Erdbeben hatte die EU Anfang des Jahres wegen der wirtschaftlichen Krise in Venezuela 52 Millionen Euro an humanitärer Hilfe für das Land vorgesehen.
Bildnachweis: © Ariana Cubillos/AP/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Über 5.000 Tote nach Erdbeben in Venezuela
Zahlreiche Gebäude in Trümmern, mehr als 16.700 Verletzte, Tausende Tote. Die Folgen der Erdbeben vor drei Wochen in Venezuela sind verheerend.
Meistgelesene Artikel
- 10. August 2026
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?
- 7. August 2026
Street Food Festival Rheinbach
Kulinarisches Wochenende auf dem Prümer Wall
- 11. August 2026
Gutes Wetter bei Sonnenfinsternis und Sternschnuppen
Klare Sicht auf das Himmelsereignis: In Deutschland erwartet der Wetterdienst meist wolkenfreien Himmel zur Sonnenfinsternis und zu den Perseiden.
Neueste Artikel
- 17. August 2026
Experte: Flughafen München nur knapp an Katastrophe vorbei
Warum hob die Passagiermaschine erst hinter dem Bahnende ab – und wieso wurde der Start nicht abgebrochen? Experten und Ermittler suchen nach Antworten zum Vorfall am Flughafen München.
- 17. August 2026
Feuer aus Belgien rückt nicht weiter vor
Erleichterung in Monschau: Das Feuer aus Belgien rückt nicht weiter vor. Außerdem kommt Hilfe von oben. Der Regen allein kann das Feuer aber nicht löschen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. August 2026
Experte: Flughafen München nur knapp an Katastrophe vorbei
Warum hob die Passagiermaschine erst hinter dem Bahnende ab – und wieso wurde der Start nicht abgebrochen? Experten und Ermittler suchen nach Antworten zum Vorfall am Flughafen München.
- 17. August 2026
Feuer aus Belgien rückt nicht weiter vor
Erleichterung in Monschau: Das Feuer aus Belgien rückt nicht weiter vor. Außerdem kommt Hilfe von oben. Der Regen allein kann das Feuer aber nicht löschen.

